Schuster News 010: Schuster auf der AMB 2018

19. Dez 2018

Schuster auf der AMB 2018 – internationales Parkett für intelligente Maschinen 

Die alle zwei Jahre stattfindende AMB in Stuttgart gilt als eine der wichtigsten internationalen Foren für Metallbearbeitung. Auch in diesem Jahr präsentieren knapp 1.500 Aussteller den erwarteten rund 90.000 Besuchern Produkte und Maschinen aus den Bereichen Qualitätssicherung, Roboter, Werkstück- und Werkzeughandhabungstechnik. Internationales Parkett für intelligente Maschinen.

Auch bei Schuster bereitet man sich dieser Tage auf die Messe gründlich vor, die in diesem Jahr vom 18. bis 22. September stattfinden wird. Das renommierte Unternehmen hat sich international einen bedeutenden Ruf als Systemlieferant zerspanender Fertigungsautomaten erworben, mittels derer unterschiedlichste Bauteile in hohen Stückzahlen hergestellt werden. Dabei werden verschiedene spanab-hebende Arbeitsprozesse wie vertikal Drehen, Bohren, Fräsen, Verzahnen und Schleifen in einer Fertigungslinie miteinander kombiniert.

Angeleitet durch die Abteilungs-, beziehungsweise Ausbildungsleiter konnten sie an einer Art „Workshop“ teilnehmen, der ihnen die Vielfalt technischer Berufe auf interessante und erlebnisorientierte Art und Weise näher brachte. Naturgemäß standen dabei die Berufe Industriemechaniker, Elektroniker und Mechatroniker im Focus des Interesses.

Intelligente Maschinen – Herausforderung für Ingenieure 

„Den Schwerpunkt auf der Messe haben wir diesmal auf die Präsenta-tion unserer teilweise neu konzipierten P30DS sowie der F40 gelegt“,
so Andreas Strobl, Geschäftsführer des im oberbayerischen Denklingen beheimateten Unternehmens.

Bei der P30DS handelt es sich um eine Mehrspindelmaschine mit Schwerpunkt Ver-tikal Drehen/Außenschleifen, bei der F40 um eine flexible Drehmaschine mit Hauptspindel und Mittendrehaggregat.

„Um den ständig wachsenden Anforderungen an Produktivität und Prozesssicherheit gerecht werden zu können, müssen Maschinen, die in einen komplexen Fertigungsprozess eingebunden sind, immer intelligenter werden. Deshalb haben wir beide Maschinen weiterentwickelt. Dabei wurde der Focus von unseren Ingenieuren auf die Konnektivität gelegt.“, erklärt Andreas Strobl weiter.

Unter Konnektivität versteht man die Verbind-, beziehungsweise Vernetzbarkeit von Maschinen, die gewissermaßen miteinander kommunizieren und sich dabei intelligenter Strukturen bedienen. So können Drücke, Füllstände, Drehmomente und andere wichtige Parameter angezeigt und überwacht werden. Dies wiederum ermöglicht die vorbeugende Wartung der Anlagen; Verschleißerscheinungen werden frühzeitig erkannt und die Verfügbarkeit der Maschine erhöht.

„Wir freuen uns auf die Messe. Zum einen auf den regen Gedankenaustausch und den einen oder anderen netten Plausch mit unseren bisherigen Kunden und Geschäftspartnern, als auch darauf, neue Kontakte zu knüpfen und Interessenten mit unseren Produkten bekannt machen zu dürfen“, freut sich Andreas Strobl. Sie finden die Schuster Maschinenbau GmbH in Halle 4, Stand 4C72.

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