Synchro-Hub

Stand der Technik für mechanische Kfz-Schaltgetriebe sind Synchronisationssysteme basierend auf einer Kegel-Reibkupplung, ausgeführt als Sperrsynchronisation. Bei Sperrsynchronisationen wird zwischen der Ein-konus-Synchronisation und der Mehrkonus-Synchronisation unterschieden.

Synchronisationssysteme in Schaltgetrieben dienen dazu, die unterschiedlichen Drehzahlen des zu schaltenden Gangrads und der Getriebewelle einander anzugleichen. Nach der Synchronisation erfolgt die formschlüssige Verbindung von Gangrad und Getriebewelle durch Einkuppeln. Um sicherzustellen, dass zuerst synchronisiert und dann gekuppelt wird, ist eine fein abgestimmte Sperrfunktion erforderlich.

Der Synchronträger-Körper ist mit der Getriebewelle formschlüssig verbunden. In seiner Außenverzahnung wird die Schiebemuffe geführt. Im geschalteten Zustand wird über die Außenverzahnung das Drehmoment zwischen Synchronträger-Körper und Schiebemuffe übertragen.

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Synchrohub

Das perfekte Maschinenkonzept für die Fertigung von Synchronisationssysteme

Die Schuster V-Reihe

Aktuell findet ein Umdenken in der spanabhebenden Fertigung insbesondere bei schwerzerspanbaren Werkstoffen statt. Mit erhöhtem Kühlmitteldruck werden Werkstoffe wie: Titan, Inconell oder Duplexstähle bearbeitet. Durch unser Hochdruckpaket (beinhaltet eigens abgedichtete Revolver und Kühlaggregat mit Bandfilter) bieten wir Ihnen die Möglichkeit diese so effizient wie möglich zu tun.

Produktseite V-Reihe

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